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Vergleichen lohnt sich!

Marketing lohnt sich

Einfach nur ein guter Friseur zu sein, reicht heute nicht mehr, um mit seinem Salon Erfolg zu haben. Die Konkurrenz ist groß, so sind gewisse Marketing-Strategien nötig, um Neukunden zu erlangen und Stammkunden zu halten.

Kamm

Knapp 80 Prozent der Deutschen sind online. Eine professionell gestaltete Homepage ist also ein absolutes Muss für jeden Friseur. Profis designen für Sie Ihre Webseite, binden Ihr Logo ein und stimmen die komplette Farbgebung und Optik darauf ab.

Denken Sie daran, Ihre Seite regelmäßig zu aktualisieren und zu verändern: Stellen Sie Bilder von aktuellen Frisurentrends ein und informieren Sie über Aktionen im Salon oder eine neue Pflegeserie.

Marketing

Zudem sollte es die Rubriken „Jobs“, „Preise“, „Kontakt“ und „Öffnungszeiten“ geben. Praktisch sind auch „News“, um über Neuigkeiten zu informieren und vielleicht auch einen sogenannten Medienspiegel, falls die Lokalzeitung bereits auf Sie aufmerksam geworden ist. Stellen Sie auch ruhig Ihr Team vor: Mit Fotos von den einzelnen Personen und ihrem jeweiligen Spezialgebiet. So können sich Neukunden vorab ein Bild machen und eventuell gleich bei ihrem Favoriten einen Termin vereinbaren. Apropos Termin: Die Möglichkeit, Termine online zu vereinbaren, kommt bei Kunden sehr gut an.

Melden Sie sich mit Ihrem Salon bei Facebook an

Immer mehr Unternehmer haben einen eigenen Facebook-Auftritt. Nutzen Sie dieses Soziale Netzwerk, um mit Ihren Kunden in Kontakt zu treten.

Das klappt am besten, indem Sie einen Ihrer Mitarbeiter zum Social-Media-Beauftragten ernennen. Derjenige ist dann täglich für das Posten von Beiträgen und Fotos zuständig und überwacht die Kommentarfunktion, um auf mögliche Fragen zügig antworten zu können.

Facebook anmelden

Verstehen Sie Ihren Facebook-Auftritt als digitales Schaufenster in Ihren Salon. Zeigen Sie etwa Ihr Team bei der Arbeit. Achten Sie nur unbedingt darauf, dabei ein positives Bild zu vermitteln: Niemand will einen schlecht gelaunten Friseur sehen, der widerwillig die Haare eines Kleinkindes schneidet. Um gleich beim Thema Kinder zu bleiben: Holen Sie unbedingt das Einverständnis der Eltern ein, bevor Sie Fotos ihrer Kinder ins Netz stellen.

Kurzfristig abgesagte Termine sind immer ärgerlich. Um die Lücke im Kalender zu schließen, können Sie den Termin einfach auf Facebook posten. So findet sich sicherlich schnell Ersatz.

Aufmerksam werden Neukunden aber auch über Google. In dem sozialen Netzwerk lassen sich die URL-Adressen der entsprechenden Seiten anpassen. Anstatt des Namens Ihres Friseursalons, können Sie zwei wichtige Schlüsselwörter wählen, die den kleinen Unterschied ausmachen: „Friseur“ und den Namen der Stadt, in welcher sich Ihr Laden befindet. Wer jetzt also über die Suchmaschine nach einem Friseur in der Umgebung sucht, bekommt auch die Facebook-Seite Ihres Unternehmens weiter oben angezeigt.

Entwickeln Sie Aktionen für Ihre Kunden

Aktionen für Ihre Kunden

Das klappt am besten, indem Sie mit Ihren Mitarbeitern ein kleines Brainstorming zum Thema Zielgruppen machen: Wollen Sie eher Familien ansprechen, ältere Damen oder vielleicht doch lieber Studenten? Legen Sie sich fest und stimmen Sie anschließend Ihr Konzept darauf ab.

Wichtig ist, die Aktionen gut vorzubereiten und sie vor allem auch rechtzeitig anzukündigen. Es ist egal, ob Sie eine Ladys Night veranstalten mit Prosecco zum Anstoßen und Sex and the City im TV oder ob Sie einen Clown einladen, der die Kinder beim Haareschneiden ablenkt – es geht in erster Linie darum, den Leuten zu zeigen, dass sich in Ihrem Salon etwas tut.

Nicht nur einmalige Aktionen kommen gut an, Sie können sich auch ein dauerhaftes Konzept passend zur Ihrem Klientel überlegen: Wie eine Stempelkarte für Stammkunden, spezielle Studentenrabatte oder kostenloses Pony-Nachschneiden.

Nehmen Sie Kontakt zur regionalen Presse auf

Die Presse berichtet gerne über witzige oder interessante Ideen von regionalen Unternehmen. Trauen Sie sich ruhig und nehmen Sie Kontakt zu den jeweiligen Redakteuren auf. Fragen Sie gezielt nach einem Ansprechpartner, den Sie vor jeder geplanten Aktion informieren und einladen. Eine Garantie für eine Veröffentlichung gibt es natürlich nie, aber Redakteure sind dankbar für Hinweise auf Veranstaltungen.

Kontakt zur Presse

Nicht immer lohnt es sich, einen Redakteur tatsächlich einzuladen. Um trotzdem an einen Bericht zu kommen, müssen Sie selbst aktiv werden und eine Pressemitteilung verfassen und ein Foto schießen. Denken Sie bei Ihrer Mitteilung an alle wichtigen Daten und Fakten, das erleichtert die Arbeit des Journalisten enorm.

Einer Ihrer Azubis hat in der Abschlussprüfung der Friseure als Jahrgangsbester abgeschlossen? Dann tragen Sie diese erfreuliche Nachricht ruhig an die Lokalzeitung weiter. Ein kurzer Text, inklusive Foto – das genügt. Lokale Wirtschaftsseiten sind oft bis zur Hälfte mit kurzen Meldungen gefüllt, dabei handelt es sich fast immer um Pressemitteilungen der einzelnen Unternehmen.